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Wie heißen die verschiedenen Arten von Hüten?

Anzahl Durchsuchen:0     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2026-02-14      Herkunft:Powered

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Wie heißen die verschiedenen Arten von Hüten?

Sich auf dem globalen Markt für Kopfbedeckungen zurechtzufinden, fühlt sich oft an, als würde man eine neue Sprache lernen. Möglicherweise sehen Sie in einem Geschäft einen Hut mit der Aufschrift „Fedora“, in einem anderen finden Sie einen nahezu identischen Hut mit der Bezeichnung „Trilby“. Die Verwirrung verschärft sich bei lässigen Styles, bei denen die Grenzen zwischen einem Standard-Dad-Hut und einer strukturierten Performance-Cap verschwimmen. Diese Fülle an sich überschneidenden Begriffen macht es für Einzelhändler schwierig, den richtigen Bestand auf Lager zu haben, und für Verbraucher, genau das zu finden, was sie brauchen.

Wir beabsichtigen, über eine einfache Wörterbuchliste mit Definitionen hinauszugehen. Stattdessen bietet dieser Leitfaden eine funktionale Kategorisierung von Hutstilen basierend auf ihrer physischen Struktur, dem beabsichtigten Anlass und ihrem praktischen Nutzen. Sie lernen, Kopfbedeckungen nicht nur anhand vager Marketingnamen zu unterscheiden, sondern auch anhand der spezifischen Anatomie, die ihre Qualität und ihren Zweck definiert.

Durch die Beherrschung dieser Unterscheidungen erhalten Sie ein leistungsstarkes Entscheidungsinstrument. Ganz gleich, ob Sie eine Einzelhandelskollektion zusammenstellen oder ein persönliches Kleidungsstück für Ihre Garderobe auswählen: Wenn Sie diese spezifischen Namen kennen, können Sie Materialkompromisse erkennen und die richtige Passform sicherstellen. Dies ist Ihr umfassender Einkaufsführer für die komplexe Welt der Hutstile.

Key Takeaways

  • Struktur definiert den Namen: Der Unterschied zwischen ähnlichen Stilen liegt oft in subtilen strukturellen Details wie Krempenbreite, Kronenform (Falte) oder Plattenkonstruktion.

  • Auf das Material kommt es an: Der „ROI“ eines Huts hängt stark von der Materialwahl ab – Filz für Langlebigkeit, Stroh für Atmungsaktivität und Synthetik für Haltbarkeit.

  • Passform und Gesichtsform: Die Auswahl des richtigen Hutnamens ist zweitrangig gegenüber der Auswahl der richtigen Proportionen für die Gesichtsform des Trägers (z. B. Kronenhöhe vs. Gesichtslänge).

  • Funktionalität vs. Mode: Unterscheiden Sie zwischen „Kostümvarianten“ und funktionaler Kopfbedeckung (z. B. echter UPF-Schutz vs. modischer Strohhalm).

Die Anatomie eines Hutes: Terminologie für Käufer

Um die Namen verschiedener Huttypen wirklich zu verstehen, müssen Sie zunächst die Architektur verstehen, die sie unterstützt. Professionelle Käufer achten nicht nur auf die Gesamtsilhouette; Sie analysieren die spezifischen Komponenten, die sowohl den spezifischen Namen des Stils als auch seine Herstellungsqualität bestimmen.

Die Krone

Die Krone ist der obere Teil des Hutes, der den Kopf bedeckt. Es ist die primäre Leinwand für stilistische Variationen. Höhe und Form der Krone sind entscheidende Entscheidungspunkte für die ästhetische Verträglichkeit.

  • Visuelle Wirkung: Ein hoher Scheitel verlängert tendenziell das Erscheinungsbild eines runden Gesichts, während ein niedriger oder sich verjüngender Scheitel oft besser für lange Gesichter geeignet ist, um eine Verlängerung zu vermeiden.

  • Schlüsselformen: Die spezifische Vertiefung auf der Krone gibt oft den spezifischen Namen des Hutes vor. Zu den gängigen Stilen gehören der Center Dent (eine einzelne Falte in der Mitte), der Tear Drop oder C-Crown (üblich bei modernen Fedoras) und der Telescope (eine völlig flache Oberseite mit einer kreisförmigen Vertiefung).

Die Krempe

Die Krempe ist der hervorstehende Rand, der Schatten und Stil spendet. Die Breite der Krempe ist oft der entscheidende Faktor zwischen zwei verschiedenen Hutnamen.

  • Hauptunterschied: In der Branche bezieht sich ein „Geiziger Rand“ auf jede Breite unter 2 Zoll. Dies ist das entscheidende Merkmal, das einen Trilby oft von einem Standard-Fedora unterscheidet. Umgekehrt ist eine breite Krempe im Allgemeinen alles, was über 2,5 bis 3 Zoll hinausragt.

  • Funktion: Eine „Schnappkrempe“ ist so konzipiert, dass sie verstellbar ist und es dem Träger ermöglicht, die Vorderseite für einen Hauch von Geheimnis nach unten zu klappen oder sie für mehr Offenheit nach oben zu klappen. Steifere Krempen, wie man sie im Homburg- oder Western-Stil findet, implizieren Formalität und Steifheit.

Das Schweißband (Innenband)

Das im Kronenfuß versteckte Schweißband ist ein zuverlässiger Indikator für die Bauqualität. Der Name des Huts wird dadurch nicht geändert, wohl aber die Lebensdauer des Huts.

  • Qualitätsindikator: Ein Schweißband aus echtem Leder weist normalerweise auf einen hochwertigen Filz- oder Strohhut hin, der sich im Laufe der Zeit an den Kopf des Trägers anpasst. Stoff-, Baumwoll- oder Synthetikbänder sind bei legeren Modellen üblich, um die Waschbarkeit zu gewährleisten und die Kosten zu senken.

Plattenbau

Wenn es um Mützen statt Hüte mit Krempe geht, ist die Anzahl der Stoffbahnen, aus denen die Krone besteht, das Hauptunterscheidungsmerkmal.

  • Differenzierung: Eine 5-Panel-Kappe bietet einen stromlinienförmigen Camping-Look, der oft mit Streetwear assoziiert wird. Eine 6-Panel-Konstruktion ist der traditionelle Standard für den Sport. Eine 8-Panel-Konstruktion sorgt für den volleren, traditionellen Look, der bei Ballonmützen zu finden ist.

Mützen und lässige Kopfbedeckungen: Sport- und Streetstyles

Hüte mit weicher Struktur dominieren den modernen Markt. Bei diesen Stilen stehen Komfort, Sportlichkeit und Werbepräsenz im Vordergrund. Obwohl sie häufig ähnliche Silhouetten aufweisen, liegt der Unterschied in den Verschlusssystemen, den Rückwänden und der Geldscheinkrümmung.

Baseballkappe (Der Standard)

Die Baseballkappe ist der allgegenwärtige Standard für lässige Kopfbedeckungen. Es zeichnet sich durch eine runde Krone aus weichen Einsätzen und einen steifen Vorderschirm aus und hat sich über seine sportlichen Ursprünge hinaus zu einem weltweiten Klassiker entwickelt.

  • Variationen:

    • Snapback Cap: Diese Variante zeichnet sich durch ihren Verschluss aus. Eine Snapback-Kappe verfügt über einen verstellbaren Kunststoffriemen an der Rückseite, was sie zu einer „Einheitsgröße“-Lösung macht, die sich ideal für den Einzelhandel eignet.

    • Angepasst: Diese haben keinen Einstellmechanismus und müssen in bestimmten Kopfgrößen (z. B. 7 1/4) gekauft werden. Sie sehen sauberer aus, erfordern jedoch eine präzise Größenbestimmung.

    • Dad Hat: Ein beliebter moderner Begriff für eine unstrukturierte Baseballkappe aus weicher Baumwolle mit vorgeformtem Schirm. Es fehlt die steife Buckram-Frontstütze, die man bei Kappen professioneller Mannschaften findet.

  • Anwendungsfall: Sie werden allgemein für Freizeitkleidung, Mannschaftssportuniformen und das Branding von Firmenartikeln akzeptiert.

Trucker Cap

Die Trucker Cap ist eine spezifische Weiterentwicklung des Baseball-Stils. Strukturell besteht es aus einer aufrecht stehenden Schaumstoff-Frontplatte und einem hinteren Teil aus Kunststoffnetz.

  • Geschichte und Trend: Ursprünglich als Werbeartikel entwickelt, der von landwirtschaftlichen Zulieferunternehmen verschenkt wurde (daher „Futterkappe“), ist es zu einem festen Bestandteil ironischer Mode und Streetwear geworden.

  • Pro/Contra: Das Kunststoffnetz bietet im Vergleich zu Vollbaumwollmützen eine bessere Atmungsaktivität und ist daher ideal für heißes Wetter. Allerdings ist die Schaumstofffront im Allgemeinen über Jahre hinweg weniger haltbar als schwerer Baumwolltwill.

  • Leistungsvariante: Für aktive Benutzer verwendet die moderne Sportkappe technische Stoffe, die diese Formen nachahmen, aber feuchtigkeitsableitende Eigenschaften hinzufügen.

Schiebermütze vs. Zeitungsjunge (The Heritage Styles)

Käufer verwechseln diese beiden traditionellen Stile oft, aber ihre Konstruktion ist unterschiedlich.

  • Schiebermütze (Ivy/Driving Cap): Dieser Stil ist stromlinienförmig und hat eine abgerundete Oberseite, die direkt am Schirm angenäht ist. Es hat oben keinen Knopf und erzeugt ein scharfes, dreieckiges Profil. Es ist konservativ und schlankmachend.

  • Newsboy (Baker Boy/Gatsby): Diese Kappe verwendet eine 8-Panel-Konstruktion, was zu einer volleren, bauschigeren Krone führt, die über die Seiten fällt. Fast immer befindet sich ganz oben ein Knopf.

  • Styling-Risiko: Da Newsboys den Oberkopf deutlich breiter machen, können sie auf kleinen Gesichtern wie Pilze aussehen. Schiebermützen bieten eine sicherere, allgemein schmeichelhaftere Silhouette.

Eimerhut

Der Bucket Hat zeichnet sich durch eine nach unten geneigte, weiche Krempe aus, die die gesamte Krone umschließt. Es ist völlig unstrukturiert und kann daher ohne Beschädigung in eine Tasche gefaltet werden.

  • Aliase: Dieser Stil wird möglicherweise als Fischerhut bezeichnet. Eine Militär- und Outdoor-Variante namens Boonie Hat verfügt über praktische Schlaufen (Blattringe) um die Krone und einen Kinnriemen für Stabilität.

  • Nutzen: Sein primäres Wertversprechen ist die Packbarkeit. Er ist der ultimative Reisehut, denn er ist knautschbar und bietet lässigen Sonnenschutz für Hals und Ohren.

Krempenhüte: Formeller, westlicher und Sonnenschutz

Wenn sich die Konstruktion auf strukturierte Hüte mit einer um 360 Grad steifen Krempe verlagert, betreten wir das Gebiet der formellen und funktionalen Kleidung. Diese Stile erfordern eine sorgfältige Handhabung und Lagerung.

Die Fedora-Familie

Die häufigste Ursache für terminologische Verwirrung liegt in der Familie der Filzhüte.

  • Fedora: Ein echter Fedora zeichnet sich typischerweise durch eine weiche Filzkonstruktion, eine breite Krempe (2,5 Zoll oder mehr) und eine eingekerbte Krone mit einer „Zwickfront“ aus. Er ist vielseitig genug, um elegant oder lässig gekleidet zu werden.

  • Trilby: Oft fälschlicherweise als Fedora bezeichnet, zeichnet sich der Trilby durch eine viel kürzere „geizige“ Krempe aus. Traditionell wird es weiter hinten am Kopf getragen, sodass mehr von der Stirn freiliegt.

  • Homburg: Der als „Patenhut“ bekannte Homburg ist formeller als ein Fedora. Es verfügt über eine steife Filzkonstruktion, eine „Kettle Curl“-Krempe (rundum aufgerollte Kanten) und eine einzelne Delle in der Mitte ohne seitliche Quetschungen.

Sommer- und Stroh-Styles

Warmwettermützen zeichnen sich durch ihre Webart und Materialherkunft aus.

  • Panamahut: Ein Panamahut ist keine Form; es ist ein Material. Echte Panamahüte werden in Ecuador aus Toquilla-Stroh geflochten.

    • Graduierung: Die Qualität wird durch die Dichte der Webart bestimmt. Eine „Montecristi“-Qualität bedeutet ein extrem feines Gewebe, das sich wie Stoff anfühlt, einen höheren Preis erzielt und eine größere Flexibilität bietet.

  • Boater-Hut: Dies ist ein fester, formeller Sommerhut mit einer perfekt flachen Oberseite und einer flachen Krempe. Während es früher von Gondolieri und bei Segelveranstaltungen getragen wurde, ist es heute ein eindeutiges Mode-Statement.

  • Rettungsschwimmer-/Safarihut: Hierbei handelt es sich um rein funktionale Modelle, die sich durch eine breite, schräge Krempe und eine Kinnkordel auszeichnen. Sie bestehen oft aus hohlem Stroh oder Mark, um den Sonnenschutz und die Belüftung zu maximieren.

Western & Country

Westernhüte sind eher für den Umweltschutz als für urbane Mode konzipiert.

  • Cowboyhut (Stetson): Charakterisiert durch eine hohe Krone (um eine isolierende Lufttasche zu schaffen) und eine breite, gebogene Krempe. Der Preis wird durch den Filzgehalt bestimmt – Biberfilz ist wasserfest und von Erbstückqualität, während Wollfilz ein Einstiegsprodukt ist und Wasser aufnimmt.

  • Akubra / Outback-Hut: Dies ist die australische Variante des Westernhutes. Im Vergleich zum amerikanischen Cowboy-Stil weist er typischerweise eine etwas niedrigere Krone und eine flachere Krempe auf. Sie sind speziell für raue Buschbedingungen und hohe Haltbarkeit konzipiert.

Pork Pie Hut

Der Pork Pie Hut hat eine ausgeprägte, unverwechselbare Silhouette. Es verfügt über eine völlig flache Oberseite (Teleskopkrone) und eine sehr kurze Krempe, die an den Rändern umgeschlagen ist. Die Krone ist zylindrisch mit geraden Seiten. Kulturell ist es eng mit der Jazzgeschichte und in jüngerer Zeit mit Ikonen des modernen Hipster-Stils und der Popkultur verbunden.

Krempenlose und Strickmützen: Kaltes Wetter und Mode

Bei Hüten ohne Krempe liegt der Schwerpunkt vor allem auf Isolierung oder minimalistischer Mode. Die Terminologie variiert hier häufig aufgrund regionaler Dialekte.

Die Beanie-Familie (Strickmütze)

Wenn die Temperaturen sinken, wird die Strickmütze zum unverzichtbaren Accessoire. Obwohl sie oft unter dem Oberbegriff „Beanie“ zusammengefasst werden, bestimmen bestimmte Passformtypen den Look.

  • Terminologie: Diesen Stil nennt man Toque (in Kanada), Watch Cap (Militär) oder Skull Cap.

  • Passformtypen:

    • Gefesselt: Verfügt über eine gefaltete Krempe an der Unterseite. Dadurch werden die Ohren in zwei Lagen warm gehalten und es entsteht mehr Volumen.

    • Slouchy: Eine längere Konstruktion, die locker am Hinterkopf hängt und für einen entspannten, modischen Look sorgt.

    • Fischer: Eine flache Passform, die auf dem Kopf aufliegt und die Ohren absichtlich frei lässt.

  • Materialprüfung: Überprüfen Sie immer das Etikett. Merinowolle ist geruchshemmend und hält im nassen Zustand warm. Acryl ist zwar billiger, neigt jedoch zur Knötchenbildung und ist nicht atmungsaktiv.

Die Baskenmütze

Die Baskenmütze ist ein weicher, runder Hut mit flacher Krone, der typischerweise aus Wollfilz besteht. Es fehlt gänzlich eine Krempe. Während es historische Wurzeln in Militäruniformen und bäuerlicher Arbeitskleidung hat, ist es in einem modernen Kontext ein reines Modeaccessoire. Es wird normalerweise zur Seite geneigt getragen, um eine asymmetrische Silhouette zu schaffen.

Spezialität ohne Rand

Einige randlose Stile sind bestimmten kulturellen oder formalen Nischen vorbehalten.

  • Fez: Ein roter, zylindrischer Hut mit Quaste, der aus der marokkanischen und osmanischen Geschichte stammt. Es ist jetzt weitgehend zeremoniell.

  • Pillendose: Ein kleiner, runder Hut mit geraden Seiten und einer flachen Oberseite. Es wurde von Jackie Kennedy populär gemacht und erfüllt für Frauen eine rein dekorative, formelle Funktion.

Bewertungsrahmen: So wählen Sie den richtigen Hut aus

Die Namen zu kennen ist nur der erste Schritt. Um einen erfolgreichen Kauf zu tätigen, müssen Sie einen Rahmen anwenden, der Gesichtsform, Materialqualität und beabsichtigte Funktion bewertet.

Bewertungsdimension 1: Kompatibilität der Gesichtsform

Die Geometrie des Hutes sollte die Geometrie des Gesichts ausgleichen. Ein guter Hut sitzt nicht nur auf dem Kopf; es ergänzt die Merkmale des Trägers.

Gesichtsform Das Ziel Empfohlene Stile Zu vermeidende Stile
Rundes Gesicht Fügen Sie Höhe und Winkligkeit hinzu, um die Rundheit auszugleichen. Fedora, Trilby, Cowboyhüte mit hoher Krone. Schweinefleischpasteten, niedrige Kronen oder runde Formen, die die Rundheit übertreiben.
Langes/ovales Gesicht Das Gesicht optisch verkürzen und für mehr Balance sorgen. Breite Krempen (Panama), flache Kappen, niedrige Kronen. Hohe Kronen, die das Gesicht zusätzlich verlängern.
Quadratisches Gesicht Machen Sie die Kieferpartie durch Rundungen weicher. Bowler, weiche Baseballkappen, abgerundete Kronen. Scharfe Winkel oder extrem quadratische Kronen.

Bewertungsdimension 2: Material & Haltbarkeit (TCO)

Die Gesamtbetriebskosten (TCO) ändern sich je nach Material. Eine billige Wollmütze kann im Regen ihre Form verlieren, während eine Biberfilzmütze ein Leben lang halten kann.

  • Filz-Rankings: Biberfilz ist der Goldstandard; Es ist von Natur aus wasserdicht und langlebig. Kaninchenfilz ist die Standardoption der Mittelklasse. Wollfilz ist ein Einstiegsprodukt; Es ist gröber, nimmt Wasser wie ein Schwamm auf und kann schrumpfen.

  • Stroh-Rankings: Toquilla-Stroh (Panama) ist flexibel und reparierbar. Papierstroh ist in der Fast-Fashion-Branche weit verbreitet, reißt jedoch, wenn es eingeklemmt wird, und löst sich auf, wenn es durchnässt wird. Bast ist eine langlebige, legere Alternative, die nicht reißt.

Bewertungsdimension 3: Funktionalität (Packbarkeit und Pflege)

Käufer müssen den „Reisefaktor“ berücksichtigen. Wenn ein Hut nicht verpackt werden kann, ist sein Nutzen begrenzt.

  • Reisen: Achten Sie besonders auf Etiketten mit der Aufschrift „Knautschbar“ oder „Verpackbar“. Beachten Sie, dass nicht jeder Wollfilz knautschbar ist. Bei vielen Anzughüten sind dem Filz Versteifungen hinzugefügt. Wenn Sie einen versteiften Hut zerdrücken, brechen die Fasern dauerhaft.

  • Sonnenschutz: Ein Hut ist nicht nur deshalb sonnenbeständig, weil er eine Krempe hat. Achten Sie auf UPF 50+-Bewertungen. Ein lockeres, modisches Strohgeflecht lässt UV-Strahlen direkt zur Kopfhaut eindringen, unabhängig davon, wie breit die Krempe ist.

Abschluss

Um sich in der Welt der Kopfbedeckungen zurechtzufinden, ist mehr als nur ein Verständnis für Stil erforderlich; es erfordert ein Verständnis für Struktur und Terminologie. Die richtige Unterscheidung zwischen einem Newsboy und einer Schiebermütze oder das Erkennen des Unterschieds zwischen einem funktionellen Panamahut und einer Nachbildung eines Papierstrohhalms verhindert Kauffehler. Dadurch wird sichergestellt, dass der von Ihnen ausgewählte Hut nicht nur zu Ihrer Ästhetik, sondern auch zu Ihren Lebensstilanforderungen passt.

Wir empfehlen, Ihre Suche mit der Definition der Hauptfunktion zu beginnen: Suchen Sie Sonnenschutz, Wärme oder ein Stil-Statement? Sobald die Funktion klar ist, filtern Sie Ihre Optionen nach Gesichtsform, um eine schmeichelhafte Proportion sicherzustellen. Wählen Sie abschließend die höchste Materialqualität aus, die zu Ihrem Budget passt, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Bevor Sie Ihren nächsten Kauf tätigen, überprüfen Sie noch einmal die spezifischen „Anatomie“-Spezifikationen – schauen Sie sich die Krempenbreite an, überprüfen Sie den Faseranteil und überprüfen Sie das Schweißband. Diese kleinen Details sind die wahren Indikatoren für den Wert eines Hutes.

FAQ

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Fedora und einem Trilby?

A: Der Hauptunterschied besteht in der Krempengröße und der Art und Weise, wie sie getragen wird. Ein Fedora hat normalerweise eine breite Krempe (2,5 Zoll oder breiter) und wird flach auf dem Kopf getragen. Ein Trilby hat eine sehr kurze „geizige“ Krempe (oft weniger als 2 Zoll) und wird traditionell weiter hinten auf dem Kopf getragen. Während es sich bei beiden um Filzhüte mit eingekerbter Krone handelt, ist der Fedora klassischer und funktionaler, während der Trilby eine kompaktere Stilaussage ist.

F: Was ist ein „Dad Hat“?

A: „Dad Hat“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine unstrukturierte Baseballkappe. Im Gegensatz zu professionellen Sportkappen, die hinter den Vorderteilen eine steife Rückseite (Buckram) haben, um sie aufrecht zu halten, besteht eine Dad-Mütze aus weicher Baumwolle oder Canvas. Es verfügt über einen gebogenen Schirm und lässt sich für eine entspannte, Vintage- und bequeme Passform am Kopf zusammenfalten.

F: Lohnen sich teure Panamahüte?

A: Im Allgemeinen ja, wenn Sie Wert auf Langlebigkeit und Komfort legen. Echte Panamahüte werden in Ecuador aus Toquilla-Stroh handgewebt. Der Preis spiegelt die „Webart“ wider – je höher die Zahl, desto feiner und stoffähnlicher fühlt sich das Stroh an. Hochwertige Panamas sind flexibler, atmungsaktiver und bruchsicherer als billige Papierstrohalternativen, die oft nur eine Saison halten.

F: Welcher Hut passt am besten zu einem runden Gesicht?

A: Wenn Sie ein rundes Gesicht haben, suchen Sie nach Hüten, die Vertikalität und Kantigkeit verleihen. Am besten eignet sich ein Hut mit mittlerer bis hoher Krone und mittlerer Krempe. Stile wie Fedora, Trilby oder ein strukturierter Cowboyhut tragen dazu bei, das Erscheinungsbild des Gesichts zu verlängern. Vermeiden Sie Hüte mit niedrigem, abgerundetem Scheitel wie Pork Pies oder eng anliegende Mützen, da diese die Rundheit verstärken können.

F: Wie heißt der Hut mit flacher Oberseite und kurzer Krempe?

A: Dieser Stil wird Pork Pie-Hut genannt. Es zeichnet sich durch eine flache, teleskopartige Krone (ähnlich einer Torte) und eine sehr kurze, rundherum umgeschlagene Krempe aus. Es handelt sich um einen eigenständigen Stil, der oft mit Jazzmusikern und der Ska-Kultur in Verbindung gebracht wird.


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